New PDF release: 22. Hämophilie-Symposion Hamburg 1991: Verhandlungsberichte:

By G. Landbeck (auth.), G. Landbeck, Professor Dr.med. Inge Scharrer, Professor Dr.med. Wolfgang Schramm (eds.)

ISBN-10: 3540560963

ISBN-13: 9783540560968

ISBN-10: 364277881X

ISBN-13: 9783642778810

Die j{hrlichen H{mophilie-Symposien befassen sich mit neuen Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung und Klinik der H{mophilie, verwandter angeborener und erworbener Blutungskrankheiten und thrombophiler Diathesen. Im diesj{hrigen Band steht die HIV-Infektion bei Bluterpatienten im Vordergrund. Fr}hzeitige Therapiem|glichkeiten und die psychosoziale Betreuung HIV-infizierter H{mophiler werden ausf}hrlich dargestellt. DenBand beschlie~en Beitr{ge zu neuen Faktor VIII- und IX-Konzentraten, zur Thrombophilie sowie freie Vortr{ge.

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Read Online or Download 22. Hämophilie-Symposion Hamburg 1991: Verhandlungsberichte: Frühe Interventionstherapie bei HIV-infizierten Hämophilen; Psychosoziale Betreuung HIV-infizierter Hämophiler: Multizentrische Studien des Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Ges PDF

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Neuauflage. Für das Schreiben des schwierigen Manuskriptes danken wir Frau Edith Güntzel-Lingner, für das Zeichnen der Abbildungen Fräulein Brigitte Weingärtner und Fräulein Magdalena Winkler. Stuttgart/Heidelberg/Osnabrück, im Oktober 1972 Jürgen Fenner, Jochen Jander, Harald Siegers Inhaltsverzeichnis 1.

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Dieser unerwartete sprunghafte Anstieg konnte - ahnlich wie bei den gemeldeten AIDSTodesfaBen - womoglich auch durch verspatete Meldungen von Manifestationen aus dem Vorjahr mitbedingt sein, doch geben die Erhebungsbogen auf diese Frage keine zureichende Antwort. Bei aller Unsicherheit werden wir zurnindest aber eine merkliche Zunahme klinisch manifester AIDS-Falle unterstellen mtissen, und es fragt sich, ob diese Entwicklung unter frtiher Interventionstherapie aufzuhalten ist. Mit unserem Erhebungsbogen zur Erfassung symptomatischer HIV-Infizierter der CDC-Gruppen III und IV haben wir auch nach prognostisch wichtigen Verlaufsparametern gefragt, wie nach der Zahl der T4- bzw.

Tabelle 3. 9 60 24 14,7 0,5 228 Mittelwert SD 2,1 1,2 76 45 60 31 30,1 26,2 2,0 1,1 169 109 al. registriert, wo ebenfalls die Pharmakokinetik von oralem Zidovudin in HIVinfizierten Hamophiliepatienten untersucht wurde [8]. Nimmt man nun die zwei Patienten heraus, die klinisch und laborchemisch die ausgepragtesten Hepatopathien aufwiesen (zum einen der Patient mit toxischem Leberschaden, zum anderen ein Patient mit bioptisch gesicherter Leberzirrhose und Aszites), so sind das nicht nur die Patienten, die auch noch nach sechs Stunden meBbare Zidovudinspiegel aufwiesen, sondern auch diejenigen der Patienten, die die hochste Spitzenkonzentration von Zidovudin im Plasma aufwiesen und durch eine verringerte Plasmaclearance charakterisiert waren.

Aus den ostlichen Bundeslandern (Tabelle 1, rechte Spalte) ist eine Gesamtzahl von 583 Hamophilen mit 488 Hamophilie A- und 95 Hamophilie B-Fallen gemeldet worden. Letzteres entspricht einem Verhaltnis von 83,7 % zu 16,3 % und ist gering zugunsten der Hamophilie B verschoben. Vergleicht man die Patientenzahlen aus West und Ost, so ist leicht zu erkennen, daB die 583 Hamophilen aus den neuen Bundeslandern etwa ein Funftel der Gesamtzahl aus beiden Gebieten betragt (21 % von insgesamt 2775) und damit der Bevolkerungsverteilung in beiden Landesteilen entspricht.

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22. Hämophilie-Symposion Hamburg 1991: Verhandlungsberichte: Frühe Interventionstherapie bei HIV-infizierten Hämophilen; Psychosoziale Betreuung HIV-infizierter Hämophiler: Multizentrische Studien des Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Ges by G. Landbeck (auth.), G. Landbeck, Professor Dr.med. Inge Scharrer, Professor Dr.med. Wolfgang Schramm (eds.)


by Kevin
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